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Mexiko: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

  • Datum25. November 2021

Für diesen Tag hat unsere Koordinationsgruppe zusammen mit der Koordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Frauen Aktionsmaterial erstellt, um auf die mangelhafte Untersuchungen von Morden an Frauen im Bundesstaat Mexiko hinzuweisen. Weiterlesen

Nicaragua: Fünf Gründe warum die Wahl keine Menschenrechte garantiert.

On 7 November 2021, general elections will be held in Nicaragua in the context of a deterioration of the human rights crisis that began with the repression of protests in April 2018. The undersigned organizations are deeply concerned about the continuing grave human rights violations and their recent escalation. The following sets out five reasons Weiterlesen

Amerikas: Fünf Strategien, um rechtswidriges Verhalten der Polizei zu beenden

Polizei unter der Lupe

Unrechtmäßige Gewaltanwendung, Diskriminierung und Straflosigkeit – in vielen Ländern Lateinamerikas und der Karibik ist die Polizei für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich. Amnesty International hat nun einen Bericht mit fünf Strategien veröffentlicht, um die Polizeiarbeit in den betreffenden Ländern menschenrechtskonform zu gestalten. Hier kann der Bericht als Kurzfassung in Deutsch als PDF heruntergeladen werden Hier kann der Weiterlesen

Mexiko: Mangelhafte Untersuchungen von Morden an Frauen im Bundesstaat Mexiko

Hunderte Frauen wurden in Mexiko im Jahr 2020 Opfer geschlechtsspezifischer tödlicher Gewalt. Vor allem im Bundesstaat Mexiko ist eine gründliche strafrechtliche Aufarbeitung dieser Straftaten die Ausnahme: Untätigkeit und Nachlässigkeit, fehlende Kenntnisse und schlechte Ausstattung innerhalb der bundesstaatlichen Behörden sorgen dafür, dass viele Feminizide nicht vollständig aufgeklärt werden und die Angehörigen oft vergeblich auf Gerechtigkeit warten. Weiterlesen

Nicaragua: Schweigen um jeden Preis

Titelblatt Silence at any cost

Seit der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste gegen umstrittene Sozialreformen im Jahr 2018 spitzt sich die Lage in Nicaragua weiter zu. Die Regierung unter Daniel Ortega unterdrückt jede Form von öffentlicher Kritik. Behörden und Justiz gehen willkürlich gegen Aktivistinnen und Aktivisten vor, die sich für die Rechte auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit einsetzen. Weiterlesen

Repression und Widerstand an der honduranischen ­Karibikküste

Im Juli 2020 wurden fünf Landrechts­aktivisten der indigenen Bevölkerungsgruppe der Garífuna entführt, welche bis heute verschwunden sind. Honduras gehört für Menschenrechts- sowie Land- und Umweltrechtsverteidiger*innen zu den gefährlichsten Ländern weltweit. Nach einer Studie der Organisation Global Witness wurden in dem zentralamerikanischen Land zwischen 2009 und 2016 insgesamt 123 Aktivistinnen und Aktivisten ermordet, die sich für Weiterlesen

Bernardo Caal gewaltloser politischer Gefangener

Bernardo Caal ist ein Lehrer, Gewerkschafter und Menschenrechtsverteidiger, der seit mehr als zwei Jahren aufgrund konstruierter Anklagen in Haft sitzt. Er hat sich für die Rechte der indigenen Mayan Q’eqchi im Departmento Alta Verapaz im Norden Guatemalas eingesetzt, die von Wasserkraftprojekten am Fluss Cahabón betroffen sind, der ihnen als heilig gilt. Weiterlesen

HANDELN FÜR IN MEXIKO GETÖTETE UMWELTSCHUTZVERTEIDIGER

SEIT 10 JAHREN MORDE AUF DEM VORMARSCH

 

Der 22. April ist der Tag der Erde. Dies ist ein bedeutender Tag, um die Bedeutung des Umweltschutzes hervorzuheben und jener Menschen zu gedenken, die seit Jahren versuchen, unser tägliches Handeln zu ändern, um auf einem gesünderen Planeten zu leben. Da aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 in unserem Leben die Motivation aller schwindet, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir, auch wenn wir räumlich weit entfernt sind, Solidarität zeigen. Es ist möglich, weiterhin von zu Hause aus unsere Stimme für diejenigen erheben zu können, die sie am meisten brauchen. Weiterlesen

Mexiko: Wenn leere Worte nicht ausreichen

Titelbild

Ein Jahr nach Beginn der Amtszeit des Präsidenten Andrés Manuel López Obrador hat Amnesty International die Menschenrechtssituation in Mexiko evaluiert. Die Regierung bekam am 1. Dezember 2018 ein Land mit einer tiefen Menschenrechtskrise übertragen. Doch auch die neue Regierung scheint das herrschende Gewaltausmaß im Land nicht in den Griff zu bekommen. Weiterlesen

Letzte Chance für Gerechtigkeit: Gefährliche Rückschritte für die Menschenrechte und den Kampf gegen Straflosigkeit in Guatemala

Titelblatt

Amnesty International zeigt die unmittelbaren Risiken für die Menschenrechte auf, die in den Maßnahmen wurzeln, die im Land seit 2017 eingesetzt werden. Diese Maßnahmen sollten nur die Fortschritte bremsen, die im letzten Jahrzehnt in puncto Zugang zu Justiz und Gerechtigkeit gemacht wurden. Amnesty spricht sprezifische Empfehlungen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenrechtsaktivist_innen aus, um im Kampf gegen Straflosigkeit weiter bestehen zu können. Weiterlesen