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HANDELN FÜR IN MEXIKO GETÖTETE UMWELTSCHUTZVERTEIDIGER

SEIT 10 JAHREN MORDE AUF DEM VORMARSCH

 

Der 22. April ist der Tag der Erde. Dies ist ein bedeutender Tag, um die Bedeutung des Umweltschutzes hervorzuheben und jener Menschen zu gedenken, die seit Jahren versuchen, unser tägliches Handeln zu ändern, um auf einem gesünderen Planeten zu leben. Da aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 in unserem Leben die Motivation aller schwindet, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir, auch wenn wir räumlich weit entfernt sind, Solidarität zeigen. Es ist möglich, weiterhin von zu Hause aus unsere Stimme für diejenigen erheben zu können, die sie am meisten brauchen. Weiterlesen

Die Suchenden – Persistencia

  • Datum14. April 2020 19:00 – 22:00 Uhr
  • Kino Metropolis
  • Referent_innenJan-Holger Hennies
  • PreisEintritt: 7,50 eur / ermäßigt 5,– eur

Im Rahmen der Romerotage 2020 zeigen wir den Dokumentarfilm von Anne Huffschmid und Jan-Holger Hennies, Deutschland / Mexiko 2019, 54 min, span. dt. Ut.

Die Veranstaltung ist wegen Corona abgesagt. Wir werden sehen, ob wir die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt nachholen können.

Menschliche Körper verschwinden nicht einfach. Sie werden verschleppt, ermordet und verscharrt. Aber es wird auch nach ihnen gesucht. Manche werden gefunden, und wenn forensischen Anthropolog*innen das Unwahrscheinliche gelingt, als Menschen rekonstruiert. Diese kehren erst dann nach Hause zurück, wenn sie als Tote identifiziert worden sind. Weiterlesen

Mexiko: Wenn leere Worte nicht ausreichen

Titelbild

Ein Jahr nach Beginn der Amtszeit des Präsidenten Andrés Manuel López Obrador hat Amnesty International die Menschenrechtssituation in Mexiko evaluiert. Die Regierung bekam am 1. Dezember 2018 ein Land mit einer tiefen Menschenrechtskrise übertragen. Doch auch die neue Regierung scheint das herrschende Gewaltausmaß im Land nicht in den Griff zu bekommen. Weiterlesen

Letzte Chance für Gerechtigkeit: Gefährliche Rückschritte für die Menschenrechte und den Kampf gegen Straflosigkeit in Guatemala

Titelblatt

Amnesty International zeigt die unmittelbaren Risiken für die Menschenrechte auf, die in den Maßnahmen wurzeln, die im Land seit 2017 eingesetzt werden. Diese Maßnahmen sollten nur die Fortschritte bremsen, die im letzten Jahrzehnt in puncto Zugang zu Justiz und Gerechtigkeit gemacht wurden. Amnesty spricht sprezifische Empfehlungen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenrechtsaktivist_innen aus, um im Kampf gegen Straflosigkeit weiter bestehen zu können. Weiterlesen

Jahresrückblick 2018

Titelblatt Jahresrückblick 2018

hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr. Eine neue Regierung ist in Mexiko im Amt und ein Ausbruch von Gewalt brach in Nicaragua nach den Protesten im April des vergangenen Jahres aus. Doch unsere Partnerorganisationen geben den Mut nicht auf und setzen sich unermüdlich für Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte ein. Weiterlesen

Mexiko: Zwischen Kugeln und Vergessen. Das Fehlen von Schutz für Landverteidiger in der Region La Sierra Tarahumara

Titelblatt Report

Dieses Dokument zeigt das Versagen des mexikanischen Staates auf, für einen angemessenen Schutz von Land- und Umweltverteidigern in der Region La Sierra Tarahumara zu sorgen, insbesondere der Gemeinschaft der Rarámuri Coloradas de la Virgen. In diesem Bericht ist der Fall des Landverteidigers des Rarámuri Julián Carrillo dokumentiert, der im Oktober 2018 getötet wurde, obwohl er unter dem Schutz gemäß den Maßnahmen zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern und Journalisten stand. Weiterlesen

Mexiko: Die Nationalgarde des Präsidenten López Obrador: Fünf Wahrheiten, die man wissen muss

Titelblatt Report

Einer der Kernpunkte der vorgestellten Sicherheitsstrategie des neuen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador ist die Schaffung einer Nationalgarde, zusammengesetzt aus 50.000 bis 60.000 Mitgliedern der Militär-, Marine- und Bundespolizei, sowie Präsidentengarde und Truppeneinheiten. Bei dem Vorstoß wird klar, dass der Präsident einer seinen Vorgängern stark ähnelnde Strategie verfolgt und die Nationalgarde in Wirklichkeit eine Bedrohung für die Sicherheit und die Menschenrechte der Menschen in Mexiko darstellt. Weiterlesen

Nicaragua: Willkürliche Festnahmen, Folter und außergerichtliche Hinrichtungen: Die Regierung Nicaraguas geht weiterhin mit Gewalt gegen öffentlichen Protest vor.

Titelblatt Report

Seit Anfang Juni kommt es zu verstärkten Repressionen der Regierung von Präsident Daniel Ortega gegen die Bevölkerung in Nicaragua. Im Rahmen der sogenannten „Operation Säuberung“ werden Protestierende willkürlich festgenommen und gefoltert. Die Polizei sowie schwerbewaffnete regierungstreue Kräfte setzen tödliche Gewalt ein. Dies geht aus einem neuen Bericht von Amnesty International hervor.

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Shoot to kill: Repressionsstrategien gegen den Protest in Nicaragua

Titelblatt Bericht

Nicaragua wird seit drei aufeinander folgenden Präsidentschaftsmandaten von Daniel Ortega regiert. Seine Frau, Rosario Murillo, bekleidet das Amt der Vizepräsidentin seit dem Januar 2017. Im Lauf der letzten Jahre sind die Anzeichen für eine Verschlechterung der Menschenrechtslage immer deutlicher sichtbar geworden. Dazu hat Amnesty schon im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen von 2016 besorgt Stellung genommen: die Rückschritte, die Nicaragua gemacht hat, näherten es „in bestürzender Schnelligkeit den finstersten Zeiten, die das Land in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat“. Weiterlesen